Das Video zu Star Calculator kommt auf den ersten Blick mit schniekem aber relativ simplem Visuals-Charakter daher – auf den zweiten Blick sieht man dann aber wie feinteilig und durchdacht die Animationen sind… in Verbindung mit dem Track ein ziemlich hypnotisches Video. Curv ist ein noch recht frischer Künstler aus Köln. Im Oktober erscheint sein erstes Album Between Here And Nowhere und wer nach dem Video schon mal ein bisschen Bock bekommen hat, kann hier auf Soundcloud schonmal in den Rest vom Sound reinhören. Die Jungs von Vinylvibes waren außerdem so freundlich den Track von obigem Video noch für Umme als Download dazu zu packen.
Zugreifen! Kost ja nix. Download Star Calculator
Passend zum beginnenden Spätsommer hat Ellen Allien ein paar wunderschöne Bilder parat. Sound find ich persönlich auch nice, nur etwas poppiger als man es von Ellen Allien gewöhnt sein dürfte. Der softe Autotune der über der Stimme liegt geht mir allerdings mittelmäßig auf den Senkel. Trotzdem: Stimmungsvolle Bilder und vielleicht können wir ja aufgrund des wiederbelebten Sommers dieses Wochenende auch noch ein paar Stunden am See und in der Sonne verbringen. In diesem Sinne: Enjoy your weekend.
Housiges Material aus dem Hause Stil vor Talent. Genauer: Channel X mit der Freakshow. Videooptik erinnert stark an Visuals im Club, was in keinster Weise abwertend gemeint ist. Das ganze dann mit lustigen Fratzen und freakigen Tierchen und schon ist ein minimalistisches aber ebenso unterhaltsames Video geschaffen. Enjoy.
Das Video bietet nun so wirklich ziemlich alles was sich der stil- und trendaffine Musikhörer wünscht. Erstmal eine tiefe Discobassline auf der eine grandiose Stimme dahinsegelt. Und dann eben die visuelle Untermalung: Vintage-gestylte Comicvögel die eine fette Bad-Taste Party feiern, sich dabei selbst als berühmte Vögel verkleiden und natürlich vögelnde Einhörner. Kann es denn noch besser werden?
vimeo direktclap
Da bekommt der Ausdruck “Klatschen bis die Hände abfallen” doch mal eine ganz andere Bedeutung. Irgendwie bleibt bei dem leicht morbiden Video ein kritischer, metallisch-blutiger Beigeschmack zur Massentierhaltung inklusive Schlachtung und Teile-Verwertung. Muss man aber so nicht interpretieren. Die Optik ist auf jeden Fall sehr nice. Stammt aus der Feder von Ljubilden & Piloten, die auch schon die putzigen Technotierchen in Minilogues “Animals” zum hüpfen gebracht haben.
Kreative equalizer-artige Visaulisierungen die an Braunsche Röhren der ersten Physik Stunde erinnern und dann auch noch auf den Beat getaktet sind, können einfach einiges. Visuals auf den Beat konnte zwar damals mein alter WinAmp Player auch schon, aber so schön eben nicht. Schwarz/Weiß war übrigens gestern. Schwarz/Grün ist heute.
Wow, was für ein toller Sound. Und welch grandiose, unfreiwillige Kombination aus Elementen einiger meiner Lieblingsvideos. Da wäre zum einen der Naturbezug, der durch die bunten Fäden, die sich durch die Bäume fädeln durchbrochen wird. Das erinnert mich an das großartige Video zu Sansula von Dominik Eulberg. Dann tauchen immer wieder mystische, fast schamanische Masken auf. Die erinnern an die epischen Werke von Fever Ray oder The Knife. Dann die Person die wie von Geisterhand durch das Video gezogen wird. Eine Hommage an das legendäre What Else Is There von Röyksopp? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Parallelen beabsichtigt sind, oder den Machern in irgendeiner Form bewusst waren, aber mir fiel das irgendwie gleich ins Auge.
Auf der Efterklang Seite gibt es übrigens auch legale Umsonst-Downloads. Vorbeisneaken lohnt in jedem Falle.