Zur Zeit geistert ein kleines Spielchen durchs Netz, bei dem man seine iTunes Bibliothek nach untenstehenden Begriffen durchsucht und den obersten Treffer, den die iTunes Bibliothek ausspuckt postet. Entdeckt bei texte und so. Ein ziemlich intimer Einblick in die musikalische Seele eines Menschen, wie ich finde. Also hier ich und mein iTunes in einem ganz intimen Moment für euch.
Happy: Happy Virus – Hundreds
Love: Shed Your Love – The Helio Sequence
Hate: Hate/Love – Guy Gerber feat. Dawn
Light: Lights Go Down – MyMy & Emika
Dark: The Darkest Disko – Jay Haze & Ricardo Villalobos
SlowMo-Aufnahmen mit einer 7D oder ähnlichem Kameraequipment sind inzwischen ja fast so hipp wie ein schicker Undercut inklusive Fixie. Wenn sie aber so gut ausschauen, dazu getanzt wird und dann auch noch auf den Takt geschnitten sind, haben sie einen Platz hier im Blog redlich verdient. Auch schön dass ich endlich mal das Zitat von Miljan als Headline nehmen konnte. Bei Bedarf oder Gefallen gleich mal der Facebook-Gruppe beitreten.
Ein Video das sich auf eines der schönsten Körperteile der Welt konzentriert, hatten wir ja schon mal hier im Blog. Sebastien Tellier widmet sich dem ganzen etwas artifizieller und natürlich auch mit einem wesentlich entspannteren Sound als der bratzige Yuksek damals. Vielleicht schon gar nicht mehr so richtig elektronisch. Whatever: I see you baby, shaking that…
Passend zum beginnenden Spätsommer hat Ellen Allien ein paar wunderschöne Bilder parat. Sound find ich persönlich auch nice, nur etwas poppiger als man es von Ellen Allien gewöhnt sein dürfte. Der softe Autotune der über der Stimme liegt geht mir allerdings mittelmäßig auf den Senkel. Trotzdem: Stimmungsvolle Bilder und vielleicht können wir ja aufgrund des wiederbelebten Sommers dieses Wochenende auch noch ein paar Stunden am See und in der Sonne verbringen. In diesem Sinne: Enjoy your weekend.
Housiges Material aus dem Hause Stil vor Talent. Genauer: Channel X mit der Freakshow. Videooptik erinnert stark an Visuals im Club, was in keinster Weise abwertend gemeint ist. Das ganze dann mit lustigen Fratzen und freakigen Tierchen und schon ist ein minimalistisches aber ebenso unterhaltsames Video geschaffen. Enjoy.
Das Video bietet nun so wirklich ziemlich alles was sich der stil- und trendaffine Musikhörer wünscht. Erstmal eine tiefe Discobassline auf der eine grandiose Stimme dahinsegelt. Und dann eben die visuelle Untermalung: Vintage-gestylte Comicvögel die eine fette Bad-Taste Party feiern, sich dabei selbst als berühmte Vögel verkleiden und natürlich vögelnde Einhörner. Kann es denn noch besser werden?
Kreative equalizer-artige Visaulisierungen die an Braunsche Röhren der ersten Physik Stunde erinnern und dann auch noch auf den Beat getaktet sind, können einfach einiges. Visuals auf den Beat konnte zwar damals mein alter WinAmp Player auch schon, aber so schön eben nicht. Schwarz/Weiß war übrigens gestern. Schwarz/Grün ist heute.