Ich find ja nach wie vor, dass mein Expedit nicht das schlechteste Musikmöbelstück ist. Vor allem weil es neben DJ-Table auch noch Platz für meine Schallplatten, CDs und Ersatzteile jeglicher Art bietet. Die Style-Wertung geht aber definitiv an Metrofarm, die mit ihrem Concrete DJ aus Sichbeton – mit eingelassenen Plattenspielern und Mixer – ein echter Augenschmaus sind. Der Gewichtsvorteil geht beim Umzug natürlich wieder an IKEA, aber gutes HiFi-Equipment ist nunmal schwer. Na gut, ich hab ja blad Geburtsatg…
Habe mich endlich mal wieder an den Träcker gewagt und an neues Set aufgenommen. War eher ein Spontanschuss und kommt mit der Techhouse Keule ums Eck. Hat mir selber aber viel Spaß beim zubereiten gemacht und ich habe in der digitalen Plattenkiste nach ein paar feinen, tanzbaren Zutaten gesucht. Der ganze Mix ist zwar darauf ausgelegt, alle Regler auf Anschlag zu schieben, aber vor allem das Intro macht mir wegen dem Tiefbass richtig laut viel Spaß. Viel Spaß damit.
Wer grade noch ein bisschen Feedback rumliegen hat, darf das unten in den Kommentaren abstellen. Ich kümmer mich dann drum. Euer Esyot hat euch lieb.
Endlich mal wieder ein schönes Shirt. Wer Barkeeper, Köche oder DJs im Freundeskreis hat, findet mit dem Fuck Off I’m Mixing Shirt ein feines Geschenk!
Spätestens seit dem Zeitalter der DJ-Volldigitalisierung und Midikonsolen inklusive “DJ-Software” ab knapp 50 Euro ist der Begriff DJ schon stark in Verruf geraten. Fast wie ein Virus oder eine Volkskrankheit.