Letzte Nacht fuhr’n wir einen Panzer

Moritz Esyot

Die etwas nüchterne Beschreibung des Kunstobjektes Panzer von Nik Nowak liest sich wie folgt:

„Panzer“
Minidumper, Holz, Stahl, Kunstharz, Glasfaser, Audioequipment, Sound 2011
H 250 cm x L 350 cm x B 140 cm

und verkörpert damit eine Soundskulptur, die irgendwo zwischen Steampunk und Baumaschine ein wahrgewordener Bassfetischisten-Traum zu sein scheint. Neben dem Klang den der Panzer dem Zuhörer entgegenschmettert, eignen sich die glatten, weißen Oberflächen gleichzeitig perfekt um Visuals zu empfangen.
In der Schaltzentrale lässt sich neben der Steuerung des Vehikels auch noch so einiges Soundequipment unterbringen. Für den nächsten mobilen Outdoor-Rave also genau das richtige.
Brauch ich dafür eigentlich einen Führer- oder Waffenschein?

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