Geschenke, Geschenke

Moritz Esyot

Der Wettergott schenkt uns dieses Wochenende wohl wenig Wolken und viel Sonne, ich hab dazu passend drei andere Präsente in mein elektronisches Körbchen gepackt.

erstens

Zum ersten wäre hier ein supersmoother Solomun Remix von Jamie Woon’s Night Air. Vorheriges anhören unnötig. Vertraut mir. Runterladen und freuen.

Jamie Woon-Night Air (Solomun Version) by solomun

zweitens

Zusammen mit dem FACT mag verschenkt Robag Wruhme den Track Bud Bukkerl seines schon jetzt legendären Albums Thora Vukk. Mein erstes elktronisches Album, dass ich auf Vinyl geordert habe. Gabor Schablitzky bastelt keine Musik, er erschafft Klanglandschaften (die trotzdem tanzbar sind)!

drittens

Und dann noch ein Schmankerl für meine Freunde aus Stuttgart und Umgebung. esyotmusic.de verlost zusammen mit der Romy S. 2 x 2 Tickets für den Samstag, 07. Mai 2011 in selbiger Location. Es spielen für euch AKA AKA zusammen mit Thalstroem. Außerdem stehen Till von Sein (Trenton / Berlin) und Eric Walker (Stuttgart) zur Seite.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen einfach eine E-Mail mit eurem Namen und dem Betreff “AKA AKA” an moritz@esyotmusic.de

Auszug aus dem Pressetext dazu:
Techno-DJs mit Identitätskrise? Aber nicht doch: Das knackig-frische Berliner Duo AKA AKA hat mit dem berühmten „also known as“ nix zu tun, dafür aber umso mehr mit drückenden Bassdrums. Mit anderen Worten: Spitzentypen. Die Beiden lernten sich 2008 während einer Open Air Party in Berlin kennen, lagen auf derselben Synthie-Wellenlänge, und machten darum gleich Nägel mit Köpfen: Nur ein knappes Jahr später veröffentlichten sie auf Oliver Koletzkis Label „Stil vor Talent“ ihre erste EP namens „Voegeln“ – die dann wie eine Rakete von Null in den Orbit schoss, genauer gesagt: auf Platz 1 der Beatport Minimal-Charts. Doch nicht nur dort rangierte die EP ganz weit oben, sondern auch auf den Lieblingstrack-Listen von gestandenen 4/4-Veteranen wie Adam Beyer, Richie Hawtin und Luciano. AKA AKA haben es eben von der ersten Sekunde an richtig gemacht, und liefern einen Sound, der zwar zugänglich und partytauglich ist, aber nicht klingt wie der x-te Minimal-meets-Bumms-Beats-plus-Klickerei-Aufguss. Nein, sie schauen über den (Platten-)Tellerrand hinaus, und produzieren lieber non-konformen Minimal und Techhouse, gespickt mit allen möglichen Einflüssen – da schaut der Balkan vorbei, der Swing sagt „Hallo“, und auch der Funk ist häufiger zugegen. Und da somit die Genre-Scheuklappen wegfallen und die Ideen und Möglichkeiten für Tracks quasi unendlich sind, produzieren die Beiden einen Tanzflächen-Knüller nach dem nächsten. Damit die frische Ware dann auch schnell bei den DJs im Case oder auf der Festplatte landet, gründeten die Beiden 2009 ihr eigenes Label „Burlesque Musique“.

Stichwort Platte: Am 30. Mai erscheint das Debütalbum von AKA AKA – die Romy-Crowd bekommt also mal wieder vor allen anderen das zu hören, worauf der Rest der Elektronik-Community dann in ein paar Wochen abfeiert – Trompete inklusive.

esyotmusic.de wünscht allen ein wunderschönes Wochenende!

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