Nov 8 2010

D.I.S.C.O. – Auch gut.


Nov 4 2010

Discoworld

Zugegeben… noch geiler als meine eigene Discokugel. Denke mal, das Ding ist nicht käuflich sondern eine fitzelige DIY Aufgabe für langweilige Wochenenden.
via das KFMW


Nov 3 2010

Konkreet Performer

Richie Hawtin nutzt es ja bereits… das iPad inklusive der App Griid zum Live musizieren. Während Griid eher dem Aufbau eines klassichen Sequencers nachempfunden ist, setzt die App Konkreet Performer voll auf die Manipulationsmöglichkeiten die sich erst durch den Einsatz der Multitouchtechnologie ergeben.
Die App selsbt erzeugt dabei keine Sounds sondern dient der MIDI/OSC basierten Steuerung von herkömmlichen DAWs, Synthesizern oder Samplern. Die Entwickler betonen dabei, dass es sich hierbei explizit um ein Live Performance Instrument handelt und nicht nur im Studio verstauben soll. Die Soundsteuerung sieht im Video tatsächlich ziemlich interessant aus, zumal ich die Verknüpfung der Klangsteuerung mit dem zusätzlichen visuellen Rückkanal nicht nur für interessant, sondern auch für äußerst sinnvoll halte.
Die iOS App soll Anfang 2011 von Konkreet Labs released werden.


Okt 29 2010

Music Business Remastered

Tolles Shirt. Music Business Remastered hier auf threadless ♫♪ ♩ ♫♪♩ ♫


Okt 28 2010

Würdiger Nachfolger

So, nun ist also nach dem 1210er MK II auch der Walkman tot. Muss ja ganz ehrlich gestehen, dass mich das überhaupt nicht juckt. Auch wenn ich schon so ein bisschen Nostalgiker und vor allem Analogfan bin ist mir der verrauschte Klang der Magnetbänder einfach zu schlecht. Den Sound von den klappernden Tapes find ich wiederrum ziemlich geil… aber naja.

Die Firma Playbutton hat für die freigewordene Mobilmusik-Marktlücke gleich das nötige Stopfmaterial parat. Die Firma stellt kleine rundliche MP3-Player her. So weit also erstmal überhaupt nichts Neues. Das neuartige an den Teilen ist aber, dass man sie fertig bespielt kauft. Man kauft also das Album nicht auf iTunes oder auf einer unhandlichen CD sondern dirket mit integriertem Player… Ohrstöpsel rein und gut ist. Auf den überhippen Buttons ist dann auch noch der perfekte Platz für das Cover der jeweiligen Band.

Finde das eigentlich echt mal eine geile Idee für ein Musikformat. Die Buttons sind ja grade eh der Shit und sollten somit bei der Hipster-Zielgruppe (Early Adoptors und so) schnell Anklang finden. Außerdem kann man so direkt ein Statement setzen, was den eigenen Musikgeschmack angeht (Super Dating Tool: Nie wieder eine Frau mit schlechtem Musikgeschmack ansprechen!). Bis jetzt gibt es noch kein Label, dass sich offiziell dazu entschieden hat auf den schicken Playbuttons zu releasen. Wir dürfen aber auf jeden Fall gespannt sein. Good Luck!


Okt 27 2010

Pfui Spinne, Watte, Knopf!

Erstmal muss ich sagen: ein wenig neidisch war ich schon, als Mareile Kurtz, unsere liebe Ex-Kommilitonin, Freundin vom Ex-Kommilitonen, Zimmernachbarin des Freundes, Party-Kumpanin und bekennende Knopf-Phobikerin im Vorhinein von ihrem literarischen Erstlingswerk Pfui Spinne, Watte, Kopf! berichtete. Ein Buch mit 33 Geschichten über schräge Phobien. Sie selbst Knopfphobikerin, ich nur mit einer langweiligen Spinnenangst “gesegnet”. Schaut dich ja nicht mal einer schräg an damit (selbst mein Kollege nicht, der während einer Dienstreise eine Spinne, die sich im Hotelzimmer hinter meinem Spiegel verkrochen hatte, in einem aufwändigen Verfahren per Föhn herausbefördern und entsorgen musste…aber ich schweife ab!).

Was sich da in Mareiles Buch so tummelt ist allerhand: Angst vor Holzstielen, Angst vor Spiegeln, Angst vor Pappe, ja sogar Ekel vor Ohrringen. Letztlich – und das muss ich nach Lektüre des Buches sagen – ist es allerdings vollkommen egal, wie verbreitet deine irrationale Angst nun ist oder eben nicht: sie kann dein Leben manchmal enorm schwierig machen, dich in die absurdesten Szenarien befördern, dich zum Lügner oder MacGyver mutieren lassen, dich ärgern, andere zum Lachen bringen – kurz das Leben auch ein wenig spannender machen!

Um die Kurve zur Musik zu bekommen (das hier ist schließlich ein Musikblog) muss noch die kleine Geschichte von Ole dem DJ erwähnt werden, die ebenfalls im Buch zu finden ist. Ole hat panisch-übertriebene Angst vor Stromschlägen. Sollten wir alle haben – ja klar! Ist ja auch ein ganz nützlicher Instinkt, blöd trotzdem, weil man als DJ doch eher häufig mit Kabelgedöns zu tun hat. Zudem hat Ole nicht nur Angst vor den großen bösen Stromschlägen, die womöglich gleich außer Gefecht setzen, sondern bereits massive Panik davor “eine gewischt zu bekommen” (selbst wenn es beim Knutschen in Nähe der DJ-Technik ist) und einen Ekel vor offen liegenden Kabeln.

Die Geschichte um Ole, wie auch die 32 übrigen sind nachzulesen – ich betone es nochmal (KAUFEN! KAUFEN! LESEN! KAUFEN! KAUFEN!) – in: Mareile Kurtz, Pfui Spinne, Watte, Knopf!, frisch erschienen im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag. Los Kauf! Es lohnt sich!

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Okt 21 2010

Party till you ✝


via fuckyeahtobitobsen